Da ich es gestern schon von der Atheismus-Debatte zwischen Richard Dawkins und John Lennox hatte, hier im Nachtrag noch eine wunderbare Blüte (pseudo)atheistischen Missionseifers:
“Gott ist tot. Oder nicht?“, ein Beitrag auf ZEIT ONLINE.
Immerhin: die für diese Aktion Verantwortlichen haben offensichtlich die Bibel gelesen und sich vorsorglich mit der Einfügung des Wörtchens “probably” u.a. gegen den Vorwurf von Psalm 10,4, Psalm 14,1 und Psalm 53,2 abgesichert. Ob die Strategie aufgeht?
Und: ist diesen “Atheisten” eigentlich der kleine Unterschied zwischen Atheismus und Agnostizismus überhaupt nicht aufgefallen?
Tags: Agnostizismus, Atheismus, John Lennox, London-Bus, Richard Dawkins
Atheisten sind doch in Wahrheit die größten Suchenden. Dauernd verleugnen sie Gott, dennoch denken sie dauernd über ihn nach und versuchen dann ihr gewonnenes Ergebnis wieder zu verleugnen.
Vermutlich lesen mehr Atheisten die Bibel (um sie zu widerlegen) als viele “Christen”…
Dennoch: es ist schon fast witzig wie Gott die Atheisten für seine Sache gebraucht und ihren Plan ins Gegenteil kehrt
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Spr 26,27 Wer [anderen] eine Grube gräbt, fällt selbst hinein; und wer einen Stein [auf andere] wälzt, zu dem kehrt er zurück
Probably … aber ganz sicher ist man sich auch nicht. Um zu der Aussage zu kommen, war die Beschriftung auch überflüssig…