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	<title>Kommentare zu: Der gro&#223;e Lobpreis-Schlamassel</title>
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	<description>rund um Musik, Glaube, Theologie, Zeitgeschehen &#38; mehr</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Jun 2010 08:06:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: apologet &#187; So sie’s nicht singen, gläuben sie’s nicht</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1138</link>
		<dc:creator>apologet &#187; So sie’s nicht singen, gläuben sie’s nicht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 19:25:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Informationen: http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/    Categories: Allgemein, Neu, TheoCATHOLICUS, TheoPRAXIS Tags: Anbetung, charismatisch, Lehre, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Informationen: <a href="http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/" >http://www.theolobias.de/2009/.....hlamassel/</a>    Categories: Allgemein, Neu, TheoCATHOLICUS, TheoPRAXIS Tags: Anbetung, charismatisch, Lehre, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Noch mehr Lobpreis Schlamassel &#124; Christoph Gunia</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1130</link>
		<dc:creator>Noch mehr Lobpreis Schlamassel &#124; Christoph Gunia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:22:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum ursprünglichen Lobpreis Schlamassel.   Comments [0]Digg [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum ursprünglichen Lobpreis Schlamassel.   Comments [0]Digg [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1126</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:35:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

Danke für die Übersetzung. ich habe von amerikanischen Gottesdiensten keine Ahnung. Der Beitrag hört sich jedoch so an, als würde Herr Spencer seine persönlichen Erfahrungen in allgemeine Gesetzmäßigkeiten übertragen. Nicht, dass das was schlechtes wäre. Mich stört nur, dass es sich (mal wieder) fast nur auf äußere Formen bezieht.
Würde man Bonhoeffer zum Thema Lobpreis heranziehen, dann wären wir schon seit den genannten 50 Jahren (mindestens) im Schlamassel. Bonhoeffer hat eben wichtigeres geschrieben.
Eine Gemeinde zerfällt niemals äußerlich, sondern von innen her. Ein Haus zerfällt buchstäblich, wenn das Leben in ihm verschwindet. Umgekehrt geschieht das in der Regel nicht. Warum klagen so wenige über fehlendes Verständnis und Nächstenliebe und dafür um so mehr über Methoden und Praktiken?
Ich (und mit Sicherheit nicht ich alleine) habe beides erlebt: &quot;Traditionellen&quot; Lobpreis mit leeren und mit vollen Worten sowie den modernen, &quot;getunten&quot; Lobpreis als leere Hülse und als gott-zentrierte Anbetung. Wer kann da ein Gesetz formulieren?

Marco</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Danke für die Übersetzung. ich habe von amerikanischen Gottesdiensten keine Ahnung. Der Beitrag hört sich jedoch so an, als würde Herr Spencer seine persönlichen Erfahrungen in allgemeine Gesetzmäßigkeiten übertragen. Nicht, dass das was schlechtes wäre. Mich stört nur, dass es sich (mal wieder) fast nur auf äußere Formen bezieht.<br />
Würde man Bonhoeffer zum Thema Lobpreis heranziehen, dann wären wir schon seit den genannten 50 Jahren (mindestens) im Schlamassel. Bonhoeffer hat eben wichtigeres geschrieben.<br />
Eine Gemeinde zerfällt niemals äußerlich, sondern von innen her. Ein Haus zerfällt buchstäblich, wenn das Leben in ihm verschwindet. Umgekehrt geschieht das in der Regel nicht. Warum klagen so wenige über fehlendes Verständnis und Nächstenliebe und dafür um so mehr über Methoden und Praktiken?<br />
Ich (und mit Sicherheit nicht ich alleine) habe beides erlebt: &#8220;Traditionellen&#8221; Lobpreis mit leeren und mit vollen Worten sowie den modernen, &#8220;getunten&#8221; Lobpreis als leere Hülse und als gott-zentrierte Anbetung. Wer kann da ein Gesetz formulieren?</p>
<p>Marco</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1093</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 19:57:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tobias,

vielen Dank auch von meiner Seite. Ron hat mich auf deinen Post aufmerksam gemacht und ich finde ihn echt gut, wenngleich ich das &quot;Schlammassel&quot; nicht pauschalisieren möchte. Aber ich denke, die vielen &quot;Wellness-Angebote&quot; bei christlichen Worship-Cd`s sprechen doch Bände...
Wir sollten auch im evangelikalen Raum viel mehr der musikalischen Vielfalt (bishin zu Komponisten wie Messiaen, der atonal geistliche Musik komponierte) Raum geben. Musik darf und muss auch zum Nachdenken anregen.
Zum teuren Worship sollte allerdings nicht unerwähnt bleiben, das gerade die herkömmliche protestantische und katholische Liturgie wohl ebenfalls nicht kostengünstig wegkommt (Orgelrestauration/Bau, Orchesterfinanzierung für Kantatenaufführungen usw...). 
Alles in allem aber ein super Post!

LG,
Daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tobias,</p>
<p>vielen Dank auch von meiner Seite. Ron hat mich auf deinen Post aufmerksam gemacht und ich finde ihn echt gut, wenngleich ich das &#8220;Schlammassel&#8221; nicht pauschalisieren möchte. Aber ich denke, die vielen &#8220;Wellness-Angebote&#8221; bei christlichen Worship-Cd`s sprechen doch Bände&#8230;<br />
Wir sollten auch im evangelikalen Raum viel mehr der musikalischen Vielfalt (bishin zu Komponisten wie Messiaen, der atonal geistliche Musik komponierte) Raum geben. Musik darf und muss auch zum Nachdenken anregen.<br />
Zum teuren Worship sollte allerdings nicht unerwähnt bleiben, das gerade die herkömmliche protestantische und katholische Liturgie wohl ebenfalls nicht kostengünstig wegkommt (Orgelrestauration/Bau, Orchesterfinanzierung für Kantatenaufführungen usw&#8230;).<br />
Alles in allem aber ein super Post!</p>
<p>LG,<br />
Daniel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theolobias</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1091</link>
		<dc:creator>Theolobias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 16:50:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hei Johannes!

Gerne geschehen - und schön, daß Du mal wieder vorbeigesehen hast!

LG,
Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hei Johannes!</p>
<p>Gerne geschehen &#8211; und schön, daß Du mal wieder vorbeigesehen hast!</p>
<p>LG,<br />
Tobias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1090</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tobias, danke für die Übersetzung!
Viele Grüße, Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tobias, danke für die Übersetzung!<br />
Viele Grüße, Johannes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theolobias</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1078</link>
		<dc:creator>Theolobias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:12:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1078</guid>
		<description>Hei Elsa!

Schön, Dich umgekehrt auch einmal hier begrüßen zu dürfen!

Mit der Sprache der Amis hast Du recht: sehr erfrischend, klar und direkt, aber oft kommt dann bei mir auch der typisch europäisch-intellektuelle Hang zum Meckern durch und ich vermisse Tiefgang und Differenzierung, wobei ich jetzt in diesem Fall bei Spencer nicht wirklich etwas zu meckern habe (gut, ich würde schon was finden ... ;-))

Nun muß ich ja fast rot werden, wie gut Du über mich sprichst! :-) Ich gebe das Kompliment deshalb ganz schnell an Dich zurück und freue mich darüber, daß wir in der Tat Schnittmengen haben (und ich glaube, die sind nicht klein)!

Herzliche Grüße von Protestant aus Deutschland zu Katholik nach Italien (das ist ja fast schon paradigmatisch) und auf baldiges Wiederlesen,

Tobias :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hei Elsa!</p>
<p>Schön, Dich umgekehrt auch einmal hier begrüßen zu dürfen!</p>
<p>Mit der Sprache der Amis hast Du recht: sehr erfrischend, klar und direkt, aber oft kommt dann bei mir auch der typisch europäisch-intellektuelle Hang zum Meckern durch und ich vermisse Tiefgang und Differenzierung, wobei ich jetzt in diesem Fall bei Spencer nicht wirklich etwas zu meckern habe (gut, ich würde schon was finden &#8230; <img src='http://www.theolobias.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Nun muß ich ja fast rot werden, wie gut Du über mich sprichst! <img src='http://www.theolobias.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich gebe das Kompliment deshalb ganz schnell an Dich zurück und freue mich darüber, daß wir in der Tat Schnittmengen haben (und ich glaube, die sind nicht klein)!</p>
<p>Herzliche Grüße von Protestant aus Deutschland zu Katholik nach Italien (das ist ja fast schon paradigmatisch) und auf baldiges Wiederlesen,</p>
<p>Tobias <img src='http://www.theolobias.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elsa</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1076</link>
		<dc:creator>Elsa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 21:38:33 +0000</pubDate>
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		<description>Also zum Thema: &quot;Wie Lobpreis-Gottesdienst besser gestalten&quot; kann ich nun wirklich gar nichts sagen *gg*. Was mir gerade positiv (M. Spencer u. die Übersetzung) auffällt, wieder mal, ist diese wirklich gute, eingängige, klare, moderne Sprache der Amis, casual (vielleicht ZU casual manchmal, vielleicht auch zu polemisch?), aber den Punkt ohne weitere Verrenkungen treffend.
Und natürlich haben wir Schnittmengen. Theolobias ist einer, der seinen Glauben ernst nimmt *find* (ohne dabei - bis auf ein Mal*fg* - allzu kategorisch zu werden). 
Darum ist er, auch u. gerade für jemand, der nicht seiner Konfession angehört, auch authentisch und interessant. *nickt dir zu*
Einen lieben Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also zum Thema: &#8220;Wie Lobpreis-Gottesdienst besser gestalten&#8221; kann ich nun wirklich gar nichts sagen *gg*. Was mir gerade positiv (M. Spencer u. die Übersetzung) auffällt, wieder mal, ist diese wirklich gute, eingängige, klare, moderne Sprache der Amis, casual (vielleicht ZU casual manchmal, vielleicht auch zu polemisch?), aber den Punkt ohne weitere Verrenkungen treffend.<br />
Und natürlich haben wir Schnittmengen. Theolobias ist einer, der seinen Glauben ernst nimmt *find* (ohne dabei &#8211; bis auf ein Mal*fg* &#8211; allzu kategorisch zu werden).<br />
Darum ist er, auch u. gerade für jemand, der nicht seiner Konfession angehört, auch authentisch und interessant. *nickt dir zu*<br />
Einen lieben Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theolobias</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1075</link>
		<dc:creator>Theolobias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:34:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1075</guid>
		<description>Hallo curioustraveller!

Ja, da stimme ich Dir voll zu!

Zur &quot;Stilfrage&quot;: Michael Spencer schreibt ja in einem und aus einem Umfeld heraus, in dem &quot;Lobpreis&quot; in der Tat mittlerweile nicht mehr als eine bestimmte musikalische Stilform bedeutet, die einen ganz bestimmten Zweck erfüllen soll. Insofern bedauert er eine doppelte Engführung: einmal die Engführung von Anbetung auf einen bestimmten Teil des Gottesdienstes oder einer anderen christlichen Versammlung, zum zweiten dann die Engführung von Lobpreis auf einen bestimmten Musikstil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo curioustraveller!</p>
<p>Ja, da stimme ich Dir voll zu!</p>
<p>Zur &#8220;Stilfrage&#8221;: Michael Spencer schreibt ja in einem und aus einem Umfeld heraus, in dem &#8220;Lobpreis&#8221; in der Tat mittlerweile nicht mehr als eine bestimmte musikalische Stilform bedeutet, die einen ganz bestimmten Zweck erfüllen soll. Insofern bedauert er eine doppelte Engführung: einmal die Engführung von Anbetung auf einen bestimmten Teil des Gottesdienstes oder einer anderen christlichen Versammlung, zum zweiten dann die Engführung von Lobpreis auf einen bestimmten Musikstil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: curioustraveller</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1074</link>
		<dc:creator>curioustraveller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:10:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comment-1074</guid>
		<description>Gute Gedanken - der Cartoon oben bringt es auf den Punkt. Was die Musik anbelangt, so denke ich nicht, dass man den Begriff &quot;Lobpreis&quot; auf einen bestimmten Stil festlegen kann, die Art der Kirchenmusik hat sich ja durchaus auch durch die Kirchengeschichte hindurch geändert. Ich gehöre eine kleinen Freikirche (ohne eigenes Gebäude) an, und wir wählen die Instrumente danach aus, dass sie mobil und schnell auf/abzubauen sind. Aber ich denke, das ist ja auch nicht der Punkt hier.
Unser Problem ist vor allem, dass wir den Begriff &quot;Anbetung&quot; auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Woche (oder meinetwegen zwei) eingeengt haben und damit eine Kluft zwischen Gemeindezusammenkunft und Alltag schaffen, die so sicher nicht beabsichtigt war, aber definitiv zu spüren ist. Ich kriege auf jeden Fall die Koliken, wenn ich das Wort &quot;Anbetungszeit&quot; höre. Die sollte, wenn ich die Bibel recht verstehe, 24 Stunden an 7 Tagen die Woche dauern. 
Als Individuen sehe ich das Problem darin, dass wir auch bei diesem Thema &quot;Anbetung&quot; zu sehr auf uns selbst und zu wenig auf Gott fixiert sind - das kommt ja auch in deinem Artikel raus. Dass uns der &quot;Kick&quot;, das wohlige Bauchgefühl wichtig ist - und dass wir aus irgendeinem unerfindlichen Grund der Ansicht sind, dass Gott nur oder vor allem da zu erfahren wäre. Wir sind eben, auch innerhalb der Gemeinde (und ich vermute mal, dass Freikirchen da besonders anfällig sind) auch Kinder unserer Zeit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Gedanken &#8211; der Cartoon oben bringt es auf den Punkt. Was die Musik anbelangt, so denke ich nicht, dass man den Begriff &#8220;Lobpreis&#8221; auf einen bestimmten Stil festlegen kann, die Art der Kirchenmusik hat sich ja durchaus auch durch die Kirchengeschichte hindurch geändert. Ich gehöre eine kleinen Freikirche (ohne eigenes Gebäude) an, und wir wählen die Instrumente danach aus, dass sie mobil und schnell auf/abzubauen sind. Aber ich denke, das ist ja auch nicht der Punkt hier.<br />
Unser Problem ist vor allem, dass wir den Begriff &#8220;Anbetung&#8221; auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Woche (oder meinetwegen zwei) eingeengt haben und damit eine Kluft zwischen Gemeindezusammenkunft und Alltag schaffen, die so sicher nicht beabsichtigt war, aber definitiv zu spüren ist. Ich kriege auf jeden Fall die Koliken, wenn ich das Wort &#8220;Anbetungszeit&#8221; höre. Die sollte, wenn ich die Bibel recht verstehe, 24 Stunden an 7 Tagen die Woche dauern.<br />
Als Individuen sehe ich das Problem darin, dass wir auch bei diesem Thema &#8220;Anbetung&#8221; zu sehr auf uns selbst und zu wenig auf Gott fixiert sind &#8211; das kommt ja auch in deinem Artikel raus. Dass uns der &#8220;Kick&#8221;, das wohlige Bauchgefühl wichtig ist &#8211; und dass wir aus irgendeinem unerfindlichen Grund der Ansicht sind, dass Gott nur oder vor allem da zu erfahren wäre. Wir sind eben, auch innerhalb der Gemeinde (und ich vermute mal, dass Freikirchen da besonders anfällig sind) auch Kinder unserer Zeit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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