<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>theolobias.de &#187; Worship</title>
	<atom:link href="http://www.theolobias.de/tag/worship/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.theolobias.de</link>
	<description>rund um Musik, Glaube, Theologie, Zeitgeschehen &#38; mehr</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 11:05:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Der gro&#223;e Lobpreis-Schlamassel</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-grosse-lobpreis-schlamassel</link>
		<comments>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theolobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde & Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[iMonk]]></category>
		<category><![CDATA[Lobpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Spencer]]></category>
		<category><![CDATA[Worship]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/</guid>
		<description><![CDATA[Wir Europäer haben ja hin und wieder die Neigung, Amerikanern Oberflächlichkeit, Naivität und mangelhafte Kritikfähigkeit nachzusagen. Das gilt auch für Christen. Manches, was irgendwie neumodisch erscheint und uns aus irgendeinem Grund nicht gefällt, stellen wir vorsorglich unter den Verdacht, aus den USA importiert worden zu sein. Tatsächlich stammt ein Großteil unserer eigenen modernen Worship-Kultur, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir Europäer haben ja hin und wieder die Neigung, Amerikanern Oberflächlichkeit, Naivität und mangelhafte Kritikfähigkeit nachzusagen. Das gilt auch für Christen. Manches, was irgendwie neumodisch erscheint und uns aus irgendeinem Grund nicht gefällt, stellen wir vorsorglich unter den Verdacht, aus den USA importiert worden zu sein.</strong></p>
<p>Tatsächlich stammt ein Großteil unserer eigenen modernen Worship-Kultur, die von uns selbst beileibe nicht immer kritisch betrachtet wird, entweder direkt aus den USA, oder aber kann man sie auf dem Umweg über Großbritannien und Australien auf dieses Herkunftsland zurückführen. Da ist es vielleicht ganz ratsam, auch einmal solche Stimmen aus den USA zu Wort kommen zu lassen, die – entgegen des beliebten Vorurteils – durchaus kritikfähig sind und auch uns Gewichtiges zu sagen haben:</p>
<p><a title="zur Bio von &quot;iMonk&quot; Michael Spencer" href="http://www.internetmonk.com/michael-spencer-the-internet-monk" target="_blank">Michael Spencer</a> hat mir die freundliche Erlaubnis erteilt, einen seiner letzten Blogartikel ins Deutsche zu übersetzen und hier zu veröffentlichen. Die Übersetzung ist so Pi mal Daumen und noch deutlich vom Südstaaten-Lokalkolorit gekennzeichnet, aber ich denke, die Intention wird klar und paßt wunderbar auf hiesige Verhältnisse.</p>
<p> <span id="more-198"></span>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 15px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Michael Spencer" border="0" alt="Michael Spencer" align="left" src="http://www.theolobias.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/michael-spencer.jpg" width="102" height="138" /> <em>Michael Spencer ist baptistischer Theologe, lebt mit seiner Familie in Kentucky und ist u.a. für die Blogs “</em><a title="internetmonk.com - Dispatches from the post evangelical wilderness." href="http://www.internetmonk.com/" target="_blank"><em>internetmonk.com</em></a><em>” und “</em><a title="Jesus Shaped Spirituality" href="http://jesusshaped.wordpress.com/" target="_blank"><em>Jesus Shaped Spirituality</em></a><em>” verantwortlich.</em></p>
<p><em>Vor einigen Monaten hat er bei Evangelikalen und weit darüber hinaus mit drei Artikeln über “</em><a title="zur Übersichtsseite der drei Artikel über &quot;The Coming Evangelical Collapse&quot;" href="http://www.internetmonk.com/archive/the-original-coming-evangelical-collapse-posts" target="_blank">The Coming Evangelical Collapse</a><em></em><em>” (“Der bevorstehende Zusammenbruch der evangelikalen Bewegung”) für Aufsehen gesorgt.</em></p>
<p><em>__________________________________________________________________________</em></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<blockquote><h2 align="center">Der große Lobpreis-Schlamassel</h2>
<p align="center"><strong> (“<a title="zum englischsprachigen Original des Artikels auf internetmonk.com" href="http://www.internetmonk.com/archive/the-big-worship-goof" target="_blank">The Big Worship Goof</a>”)</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><a title="zur Bildquelle bei ASBO Jesus" href="http://asbojesus.wordpress.com/2009/03/24/684/" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="What&#39;s stopping you" border="0" alt="What&#39;s stopping you" src="http://www.theolobias.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/whats-stopping-you.jpg" width="620" height="212" /></a>&#160;</strong></p>
<p>Meine derzeitige Schreibtätigkeit wird von einer wichtigen Prämissen geprägt: daß die Evangelikalen zu einer Bewegung geworden sind, die sich im Grunde selbst zerstört.</p>
<p>Nirgendwo wird das deutlicher als in der jüngsten Entwicklung des Lobpreises im Evangelikalismus.</p>
<p>Kann jemand – und das meine ich ernst! – irgendwie erklären, was in der Anbetungskultur von Evangelikalen tatsächlich vor sich geht?</p>
<p>Innerhalb einer Zeitspanne von 50 Jahren haben wir das ganze Konzept davon, was ein Lobpreis-Gottesdienst ist, komplett über den Haufen geworfen. Wir haben uns eine Herangehensweise angeeignet, die einen geradezu haarsträubenden Grad musikalischer, technischer und finanzieller Anstrengungen und Mittel erfordert.</p>
<p>Wir haben uns der christlichen Musikindustrie verschrieben und mit ihr ihrem schier endlosen Appetit auf Abwechslung und Profit. Wir haben uns damit abgefunden, daß unsere Lobpreis-Leiter immer jünger werden. Traditionelle Anbetung – wie sie z.B. in der Tenth Presbyterian Church in Philadelphia praktiziert wird – droht zum Museumsrelikt zu verkommen.</p>
<p>Die Reformierten – ausgerechnet sie! – sind auf diesem revolutionären Weg vorangegangen. Letzte Woche besuchte ich ein Seminar, in dem einem ganzen Saal voller reformierter Christen beigebracht wurde, warum die beste aller Möglichkeiten, in die Anbetung zu führen und sie zu gestalten, „die Band“ ist. Nicht der Chor, das Lobpreis-Team etc. Nein, es ist „die Band“. Begreift eigentlich irgendwer, was das für den Lobpreis insgesamt bedeutet? </p>
<p>Was auf der Strecke bleibt sind Vielfalt, die Generationen umfassende und verbindende Aspekte, selbst Schlichtheit der Anbetung. Statt dessen ist Lobpreis nun ein großes Publikumsevent, geleitet von erfahrenen und geschulten Unterhaltern, auf eine bestimmte Bevölkerungsschicht ausgerichtet und nur noch dem Urteil der Zuschauerreaktion unterworfen.</p>
<p>Gott? Gott wurde dabei das eine Mal so behandelt, als wäre er ein Störenfried, den wir mit unseren Liedern zum Schweigen bringen müßten, ein anderes Mal, als sei er ein göttlicher Innovator, der das am meisten segnet, was so radikal wie möglich verändert wird.</p>
<p>Warum nun nenne ich das einen „Schlamassel“? Ganz einfach: weil es nicht gut enden kann. Es ist wie mit einem Rennwagen, dessen Drosselklappe offensteht. Wir sind in einer Achterbahn gefangen, aus der wir nicht herauskommen.</p>
<p>Anbetung ist zu einem Fachbegriff der Musik geworden. Lob und Anbetung bedeuten – Musik. „Laßt uns anbeten“ heißt: „Die Band wird jetzt spielen“. Die Aussage „Wir müssen dem Lobpreis mehr Zeit widmen“ zielt nicht mehr auf das stille Gebet oder die gottesdienstliche Schriftlesung oder auf irgendeine Art teilhabender und teilnehmender Liturgie ab. Sie bedeutet – Musik.</p>
<p>Sogar das gemeinsame Singen verliert dabei an Bedeutung. Wo Lautstärke und Darbietung immer weiter nach oben geschraubt werden – wen kümmert es da noch, ob jemand singt?</p>
<p>Und wer kann eigentlich 20, 30, 40 Minuten lang stehen?</p>
<p>Zwar haben wir jetzt jede Menge fröhlicher Menschen – nur haben sie keine Ahnung davon, was biblische Anbetung jenseits dessen bedeutet, seine Lieblingssongs von einer coolen Band gespielt zu hören. Sie haben kaum eine Ahnung von der Art von Lobpreis, der sich etwa in der Entfaltung der eigenen Begabung abspielt, in der Familie, am Arbeitsplatz oder einfach in der Stille. Sie betrachten ihre Lieblingssongs als den Ort des eigentlichen spirituellen Erlebens.</p>
<p>Wir haben es gründlich verbockt. Was wir brauchen: Eine einfache und klare Liturgie. Vielfalt und Einbeziehung aller. Die Wertschätzung und das ganzheitliche Verstehen der Bibel. Generationsübergreifende Strukturen und Mißtrauen gegenüber dem Motiv des Profits. Die Absage an den Geist des Wettbewerbs. Das Hören auf die Warnung der Propheten, wenn sie davon reden, daß Gott sich von Israels Anbetungskultur, die auf eine „große Show“ statt auf Echtheit setzt, abgestoßen fühlt. All das brauchen wir.</p>
<p>Wir sind darauf angewiesen, daß Jesus unserem Lobpreis Gestalt gibt, und wir haben eine Form der Anbetung nötig, die eine einfache, direkte, kompromißlose, von Jesus selbst geformte Spiritualität begünstigt.</p>
</blockquote>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.theolobias.de%2F2009%2F06%2F15%2Fder-grosse-lobpreis-schlamassel%2F'; szt='Der+gro%26szlig%3Be+Lobpreis-Schlamassel';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/62/83/widget_62839c1b9540c2f7322c9fec92dc0543.js"></script></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theolobias.de/2009/06/15/der-grosse-lobpreis-schlamassel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hallelujah!</title>
		<link>http://www.theolobias.de/2008/03/05/hallelujah/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hallelujah</link>
		<comments>http://www.theolobias.de/2008/03/05/hallelujah/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theolobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde & Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Frey]]></category>
		<category><![CDATA[Lobpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Pepper]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Page]]></category>
		<category><![CDATA[Worship]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theolobias.de/2008/03/05/hallelujah/</guid>
		<description><![CDATA[Freunde des Händchen-(Hoch-)Haltens! Worship ist in, Lobpreis und Anbetung auch; das gute, alte Kirchenlied hat ausgedient. Warum? Während einige knochensteife Kirchenmusiker und Hardcore-Traditionalisten das althergebrachte Liedgut zur Glaubenssache machen, haben andere schon längst die Zeichen der Zeit erkannt und das getan, was auch ein Paul Gerhardt und andere zu ihrer Zeit taten: das christliche Glaubensgut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 15px 5px 0px" src="http://www.theolobias.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/worship.jpg" alt="Worship" width="250" height="180" align="left" /> Freunde des Händchen-(Hoch-)Haltens!</p>
<p>Worship ist in, Lobpreis und Anbetung auch; das gute, alte Kirchenlied hat ausgedient.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Während einige knochensteife Kirchenmusiker und Hardcore-Traditionalisten das althergebrachte Liedgut zur Glaubenssache machen, haben andere schon längst die Zeichen der Zeit erkannt und das getan, was auch ein Paul Gerhardt und andere zu ihrer Zeit taten: das christliche Glaubensgut in und durch &#8216;zeitgemäße&#8217; Texte und Melodien transportieren.</p>
<p>Hört sich irgendwie gut an. Ist es aber nicht immer. Bei weitem nicht immer. Selbst mir als ursprünglich freikirchlich sozialisiertem und in der bunten Konfessions- und Denominationszene bewandertem Christenmenschen, der schon manches mal meinte, nichts mehr könne ihn schrecken, stellen sich hin und wieder &#8211; na schön, eigentlich recht häufig &#8211; Fuß- und Fingernägel hoch, wenn er den neuesten &#8216;Hit&#8217; des hippesten Worship-Leaders zu hören bekommt.</p>
<p>Wo ein Martin Luther geballte Glaubenserfahrung und bewährte Theologie mit höchster lyrischer Sorgfalt in ebenfalls bewährte Melodien packte, schlägt einem im modernen Worship-Liedgut ab und an die pure Oberflächlichkeit, theologische Unbedachtheit, geistliche Trivialität und lyrische Geschmacklosigkeit in Vollendung entgegen. Wohlgemerkt, es gibt Ausnahmen, umwerfend tiefgründige und wunderschöne, ansprechende neue Lobpreis-Lieder. Aber es sind nun einmal Ausnahmen.</p>
<p>Im Vergleich dazu ist noch heute so mancher alte Kirchenchoral wahrhaft &#8216;zeitgemäß&#8217; und verdient es allemal, häufiger gesungen zu werden &#8211; auch und gerade bei denen, die sich für so altmodisches Liedgut zu schade wähnen.</p>
<p>Mag sein, daß auch damals eher dürftige Kompositionen Legion waren und wir nur deshalb nicht davon wissen, weil sie sich eben angesichts ihrer Dürftigkeit im Gegensatz zu denen, die noch heute gesungen werden, nicht durchsetzen konnten. Mehr als wahrscheinlich wird es auch 95 Prozent aller &#8220;Feiert Jesus&#8221;- und anderer neuerer Lobpreislieder so ergehen.</p>
<p>Das ist vielleicht tröstlich für unsere Nachkommen, gewiß aber nicht für unsere Kirchen und Gemeinden heute, viel weniger noch für diejenigen, die von diesen Kirchen und Gemeinden eigentlich eingeladen werden sollten, jedoch von pathos-triefenden &#8220;Lämmern&#8221;, &#8220;Thronen&#8221; mit Fragezeichen alleingelassen und von &#8220;Heilungs-&#8221; und &#8220;Gnadenströmen&#8221; ganz schnell wieder hinausgespült werden.</p>
<p>Auf dem Webportal <a title="www.jesus.de" href="http://www.jesus.de" target="_blank">jesus.de</a> wurde nun ein Buch des britischen Autors Nick Page zu just diesem Thema vorgestellt. Jeden Tag werden einige bekannte Lobpreisleiter (ich sage jetzt nicht, welche davon zu den Guten gehören &#8230;) dieses Buch aus Ihrer Sicht diskutieren. Zwei Rezensionen sind bereits erschienen, die unter den Links unten nachgelesen werden können &#8211; weitere werden folgen.</p>
<p align="center"><a href="http://fuenf.scm-digital.net/show.sxp/1844_lobpreis_wie_popcorn___sprache_und_ihre_bilder_refle.html" target="_blank">&#8220;Lobpreis wie Popcorn&#8221;: Martin Pepper</a></p>
<p align="center"><a href="http://neun.scm-digital.net/show.sxp/7045__lobpreis_wie_popcorn___wieviel_geist_passt_zwischen.html" target="_blank">&#8220;Lobpreis wie Popcorn&#8221;: Albert Frey</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.theolobias.de%2F2008%2F03%2F05%2Fhallelujah%2F'; szt='Hallelujah%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/62/83/widget_62839c1b9540c2f7322c9fec92dc0543.js"></script></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theolobias.de/2008/03/05/hallelujah/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

