Was mich nicht zum Atheisten macht

Die Autorin und Religionswissenschaftlerin Esther Maria Magnis spricht im DLF darüber, warum sie keine Atheistin ist.

Das dort Gesagte steht in engem Zusammenhang mit ihrem autobiographischen Roman „Gott braucht dich nicht. Eine Bekehrung“, aus dem ich hier in den vergangenen Wochen bereits zweimal zitiert habe.

Demnächst werde ich eine Rezension dieses ganz und gar außergewöhnlichen Buches veröffentlichen; bis dahin mag der Beitrag als literarischer Appetitanreger dienen. Wer noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk sucht, dem sei der Titel wärmstens ans Herz gelegt: Nur selten habe ich etwas derart Aufwühlendes, Wunderschönes, Tieftrauriges, Hoffnungsvolles, Ehrliches, Wertvolles gelesen – und dabei geize ich noch mit Superlativen.

Der Beitrag in Textform findet sich hier. Zum Anhören einfach den Audioplayer benutzen:

[Hinweis: Deutschlandradio stellt den Beitrag mittlerweile leider nicht mehr als Audio-Stream zur Verfügung.]

Kommentar verfassen