Weisheit der Woche: Hinein in die unsichtbare Welt

Wer beginnt, „Ich“ zu sagen, der hat die unsichtbare Welt schon betreten, weil wir alle keine Beweise für uns haben. Weil wir uns alle still und heimlich darauf verlassen, wirklich zu sein. Weil wir im Respekt vor diesem unbeweisbaren Geheimnis unserer Existenz sogar von einer Würde sprechen. Sichtbar ist die nicht. Es ist eine Annahme. Ein Glaube.

Esther Maria Magnis: Gott braucht dich nicht. Eine Bekehrung

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